• Document: Seniorenkreis Westtünnen 20
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März - Mai 2015 1 Das steckt drin! An-ge-dacht 3 Danke! 4 Konfirmanden 5 Konfifreizeit 8 Jahresausflug Tanzkreis 9 Gemeindefahrt/Buchbesprechung 10 Passionsspiele/Chormusik 11 Geburtstagskinder/Aus der Bücherei 12 Gottesdienstplan 13 WBKO/Misere 17 Frauenkreis MKK/Feier der Osternacht 18 MännErTreff/Ev. Frauenhilfe Mark 1 19 Ev. Frauenhilfe Hamm-Osten/Seniorenkreis Westtünnen 20 Weltgebetstag/Café Amalie 21 Christmette/Impressum 22 Ökumenische Tage mit der Bibel /Widerspruchsrecht 23 Persönliche Nachrichten 24 Gruppen in der Mark 25 Gruppen in Westtünnen 26 Ansprechpartner 27 Einrichtungen 28 2 An-ge-dacht Liebe Gemeindeglieder, Wer spielt welche Rolle? Wer be- liebe Leserinnen und Leser, kommt welche Rolle zugewiesen? Mit wem möchte ich etwas zu tun Wenn ich diese Zeilen schreibe, haben und mit wem nicht? Wen dann liegt unsere Fahrt mit den kenne ich noch, wenn es darauf Konfirmandinnen und Konfirmanden ankommt, und wen will ich auf ein- an den Möhnesee gerade frisch zu- mal niemals mehr gekannt haben? rück und die Passionszeit, Ostern, Unser Gott geht in diesem Jesus unsere Konfirmationen und der Ge- von Nazareth unsere Wege und er- meindetag auf dem Caldenhof lie- leidet das, was mich zuweilen ka- gen noch vor uns. Mal wieder eine putt macht. Dadurch kommt er mir bewegte Zeit – auch eine bewegen- und Dir nah und hilft zu einem neu- de Zeit? Sind wir einander näher en Leben. Das möchten wir den gekommen? Sind wir Gott näher Jugendlichen mit auf den Weg ge- gekommen? Oder ist schon diese ben in einer Zeit, in der sie selbst Frage wieder einmal falsch gestellt, ganz stark auf der Suche nach ih- weil Gott doch uns immer wieder rem Leben und nach ihrer Rolle in nahe kommen will? diesem Leben sind. Gestärkt sollen Mit den Konfirmandinnen und sie nach ihrer Konfirmation in ihr Konfirmanden haben wir gemein- Leben ziehen und gerne an ihre sam mit unserem Kirchenchor unter Konfirmandenzeit und ihre Gemein- der Leitung von Heiko Held für die de zurückdenken. Passionsandachten Einiges vorbe- reitet. In zwei Abendmahlsgottes- Und wie sieht es insgesamt in diensten (am 14. März in der Pan- der Evangelischen Kirchengemein- kratiuskirche und am 21. März in de Mark – Westtünnen aus? der Stephanuskirche in Westtünnen Mehr als drei Jahre gibt es diese jeweils um 18:00 Uhr) werden wir neue Gemeinde mittlerweile. Seit das in sogenannten Passionsspie- über einem Jahr darf ich auch mit len mit der Gemeinde teilen. Darauf dabei sein. Viele Baustellen be- sind wir alle schon sehr gespannt. schäftigen uns. Das wird auch so Die Jugendlichen haben sich auf bleiben. unser Vorhaben eingelassen und ansatzweise festgestellt, dass die Geschichten aus der Bibel mit un- serer Lebenswirklichkeit eine Men- ge zu tun haben. 3 An-ge-dacht Manches klappt schon ganz gut, an- Schritt auf dem Weg zusammenzu- deres leider noch etwas weniger. Die bringen, was gar nicht zusammenge- Gemeindeglieder reagieren verständ- hört. Vielleicht entsteht ja eine neue nisvoll und sind sogar oft voll des Tradition, von der später einmal so- Lobes, andere wiederum sparen gar geschwärmt wird. („Früher, …!“) auch nicht mit zum Teil vernichtender Und dann – mit diesen Gedanken Kritik. („Früher, …!“) - bin ich auf einmal wieder in der Wir lassen uns nicht beirren und Passionszeit und beim Abendmahl. blicken nach vorne. Schließlich ha- Da bin ich dann wieder bei unseren ben wir gute Leute in unserer Mann- Rollen und bei dem, der sich mit uns schaft. Und wie sagte schon „der Al- an einen Tisch setzt, um zu vergeben te“ in dem Film „Das Boot“: „Gute und zu teilen, zu stärken und zu trös- Leute muss man eben haben. Gute ten. Leute!“ Mit einem

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