• Document: Hinweise zur Anfertigung von Seminar- und Bachelorarbeiten
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Dualer Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaft“, FH Südwestfalen/VWA Arnsberg Hinweise zur Anfertigung von Seminar- und Bachelorarbeiten (Stand: 15.07.2016) Inhaltsverzeichnis: 1. Zeitplanung ............................................................................................................. 2 2. Literaturrecherche .................................................................................................... 3 3. Inhaltliche Gestaltung der Arbeit .............................................................................. 4 3.1 Allgemeine Hinweise .......................................................................................... 4 3.2 Spezielle Hinweise zur inhaltlichen Verarbeitung von empirischen Studien ........... 6 4. Formale Gestaltung der Arbeit ................................................................................. 7 4.1 Formatvorgaben, Seitenumfang etc. ................................................................... 7 4.2 Quellenangaben: Vergleiche und Zitate............................................................... 8 4.3 Literaturverzeichnis ........................................................................................... 10 4.4 Abbildungen und Tabellen................................................................................ 11 4.5 Sprache ............................................................................................................ 11 4.6 Aufbau der Arbeit ............................................................................................ 12 5. Eidesstattliche Erklärung..........................................................................................13 Dualer Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaft“, FH Südwestfalen/VWA Arnsberg 1. Zeitplanung  Es empfiehlt sich, frühzeitig einen Arbeits- und Zeitplan aufzustellen (Welche Aufga- ben sollen bis Wann erledigt sein?).  Die Niederschrift der Arbeit sollte nicht zu lange hinausgeschoben werden. Erst beim Formulieren merkt man oft, was noch unklar ist; dies darf natürlich nicht dazu füh- ren, dass man „schon mal was schreibt“, obwohl man noch gar nicht weiß, was man eigentlich will.  Der Zeitaufwand für die abschließenden „technischen Dinge“, wie Formatierungsar- beiten, das Erstellen von Abbildungen, Korrekturlesen, Kopieren usw., sollte nicht unterschätzt werden.  Computerprobleme (Abstürze, zerstörte USB-Sticks oder CD-ROMs usw.) werden nicht als Grund für eine Verlängerung anerkannt. Treffen Sie also die entsprechen- den Sicherheitsmaßnahmen.  Für den Abgabetermin der Seminar- bzw. Bachelorarbeit zählt der Poststempel bei Aufgabe des Einschreibens in der Postfiliale. -2- Dualer Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaft“, FH Südwestfalen/VWA Arnsberg 2. Literaturrecherche  Möglichkeiten der Literaturrecherche:  Durchsehen neuerer Bücher bzw. Monographien zum Thema.  Durchsehen der Handwörterbücher/Enzyklopädien der Betriebswirtschaftslehre.  Durchsehen der letzten Jahrgänge betriebwirtschaftlich bedeutender Zeitschriften (zfb, zfbf, DBW, BFuP etc.).  Cross-Reference-Suche: Zuerst möglichst aktuelle Artikel oder Bücher suchen; die Klassiker oder weiterführende Quellen sind dann überall angegeben. Wichtige Regel: Erst die Relevanz einer Quelle prüfen (Abstract, Einleitung, Abbil- dungen und Tabellen, Zusammenfassung), dann ggf. kopieren.  Im Rahmen der Literaturrecherche und zum effizienten Literaturmanagement emp- fiehlt sich die Nutzung von Softwareprogrammen wie z. B. Citavi, welches für Studie- rende kostenlos im Internet verfügbar ist.  Das frühzeitige Anfertigen einer Gliederung unterstützt die Zielgerichtetheit bei der Literatursuche. Man schweift nicht so leicht in die vielen anderen Gebiete ab, die auch schrecklich interessant sind, aber doch nur am Rande etwas mit dem eigenen Thema zu tun haben. Außerdem merkt man, zu welchen Gliederungspunkten noch Literatur fehlt.  Grundregel: Traue keinem! Quellen sind nicht unkritisch zu übernehmen, sondern zu bewerten. Auch namhafte Autoren können sich gelegentlich irren.  Die Qualität Ihrer Literaturarbeit wird nicht danach beurteilt, wie viele Quellen Sie anführen, sondern danach, ob Sie die für Ihr Thema wesentlichen Quellen anführen.  Als Richtwert gilt, dass eine Arbeit etwa doppelt so viele Literaturquellen wie Seiten haben sollte. Natürlich variiert dieser Wert von Arbeit zu Arbeit; so wird beispielswei- se bei neueren, bisher wenig diskutierten Themen auch eine geringere Anzahl an Quellen akzeptiert.  Wichtige Quellen müssen im Original gelesen werden. In angrenzenden Gebieten können Sie sich auf die neuere Standardliteratur, z. B. Lehrbücher, beschränken.  Nicht zitie

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