• Document: Pflegeforschung und Pflegepraxis
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Pflegeforschung und Pflegepraxis „Forschungs- und Wissenstransfer in die pflegerischen Praxis“ Implementierung Leitlinie Sturzprophylaxe Forschungsbericht Helga E. Breimaier BScN, MScN Univ. Prof.in Dr.in rer. cur. Christa Lohrmann Medizinische Universität Graz Institut für Pflegewissenschaft Billrothgasse 6 A-8010 Graz Copyright © Institut für Pflegewissenschaft, Graz 2014 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Berichts darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder einem anderen Verfahren) ohne Genehmigung der Autorinnen reproduziert und/oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt und/oder verbreitet werden. Die Durchführung der Studie erfolgte in Kooperation mit der Augenklinik und der Unfallchirurgie des Landeskrankenhauses – Universitätsklinikum Graz Finanziell unterstützt wurde die Studie durch das Land Steiermark, Abteilung 3 – Wissenschaft und Forschung (Projekt-Nr.: A3-16.M-94/2010-15) Weitere Artikel auf Anfrage. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Für Ihre Teilnahme in der Studie zum Thema Effektivität von Strategien zur Implementierung von Leit- linien in die Pflegepraxis, welche von September 2010 bis März 2012 auf der Augenklinik und der Unfallchirurgie des LKH-Universitätsklinikums Graz durchgeführt wurde, möchten wir uns herzlich bedanken. Diese Studie fand im Zusammenhang mit der Implementierung der Leitlinie Sturzprophyla- xe für ältere und alte Menschen in Krankenhäusern und Langzeitpflegeeinrichtungen. Evidence-based Leitlinie (Bachner et al. 2009) statt. Sie hat gezeigt, dass Forschung und Praxis zusammengehören und beide Seiten voneinander profitieren. Wir baten alle diplomierten Pflegepersonen und PflegehelferInnen, einen Fragebogen zu oben ge- nanntem Thema zu drei Erhebungszeitpunkten auszufüllen. Von den an der jeweiligen Erhebung teil- nehmenden Personen gaben 106 (82,8%; Ist-Erhebung), 111 (94,9 %; Zwischenerhebung) bezie- hungsweise 110 (94,8%; End-Erhebung) Personen einen ausgefüllten Fragebogen zurück, welcher in die jeweilige Auswertung mit einbezogen werden konnte. Zu jedem Erhebungszeitpunkt wurden auch jeweils 18 Interviews mit diplomierten Pflegepersonen und PflegehelferInnen geführt. Im Folgenden werden die Ergebnisse aus dieser Studie dargestellt. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Ein weiterer Dank gilt Frau Pflegedirektorin Christa Tax, MSc, welche uns die Durchführung der Studie in beiden beteiligten Kliniken ermöglichte. Ein herzlicher Dank gilt insbesondere Frau Oberschwester Elke Granitz und den Mitgliedern der beiden Arbeitsgruppen für die inspirierende und fruchtbringende Zusammenarbeit während der Projektlaufzeit. Bedanken möchten wir uns auch bei Frau Birgit Heckemann, MSc, BSc, die uns als externe Forscherkollegin bei der Erstellung der Interview- /Diskussionsleitfäden und bei der qualitativen Datenanalyse unterstützte. Ohne die tatkräftige Unter- stützung von Forschungsassistentin Frau Tatjana Seiser, Bakk. rer. soc. oec., Studentin der Gesund- heits- und Pflegewissenschaft, bei der Dateneingabe, -auswertung und beim Transkribieren wäre eine zeitgerechte Präsentation der Ergebnisse kaum möglich gewesen. Auch ihr gilt ein herzlicher Dank. Das Forscherinnenteam Helga E. Breimaier, MScN, BScN Univ. Prof.in Dr.in Christa Lohrmann INHALT Seite Abbildungsverzeichnis ii Tabellenverzeichnis ii Abkürzungsverzeichnis iii Einleitung 1 Methoden und Prozedere der Implementierung 4 Ergebnisse 13 A: Rücklaufquoten 13 B: Beschreibung der Teilnehmenden zu allen drei Erhebungszeitpunkten – Frage- 14 bogenerhebung C: Beschreibung der Ausgangslage (mögliche beeinflussende Faktoren) und deren 15 Verlauf über t2 und t3 hinweg I Charakteristika der Intervention 15 II Äußeres Setting/Umfeld 16 III Inneres Setting 17 IV Charakteristika der Teilnehmenden 27 D: Hauptergebnisse der Studie 37 E: Evaluierung des

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