• Document: ABSCHLUSSARBEIT. zum Thema. Postoperatives Schmerzmanagement. Schmerzmessung und -dokumentation SPEZIELLE ZUSATZAUSBILDUNG IN DER INTENSIVPFLEGE
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SPEZIELLE ZUSATZAUSBILDUNG IN DER INTENSIVPFLEGE 24. Nov. 2008-27.Nov. 2009 ABSCHLUSSARBEIT zum Thema Postoperatives Schmerzmanagement Schmerzmessung und -dokumentation vorgelegt von: Claudia Bernsteiner Privatklinik Villach Postnarkose und Intensiveinheit begutachtet von: Osr. Mag. Petra Tilli Bildungszentrum Klagenfurt Oktober 2009 EHRENWÖRTLICHE ERKLÄRUNG Ich erkläre ehrenwörtlich, dass ich die vorliegende Abschlussarbeit selbst verfasst und alle ihr vorausgehenden oder sie begleitenden Arbeiten eigenständig durchgeführt habe. Die in der Arbeit verwendete Literatur sowie das Ausmaß der mir im gesamten Arbeitsvorgang gewählten Unterstützung sind ausnahmslos angegeben. Die Arbeit wurde in gedruckter und elektronischer Form abgegeben. Ich bestätige, dass der Inhalt der digitalen Version mit der der gedruckten Version übereinstimmt. Es ist mir bewusst, dass eine falsche Erklärung rechtliche Folgen haben wird. Die Arbeit ist noch keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt worden. Villach, 12.Oktober 2009 KURZZUSAMMENFASSUNG Die folgende Abschlussarbeit beschäftigt sich mit dem Thema postoperatives Schmerzmanagement insbesondere mit der postoperativen Schmerzerfassung und – dokumentation. Beschrieben wird der Schmerz in seiner Komplexität. Es wird versucht, einen näheren Einblick in die Individualität des Schmerzes zu geben. In den darauffolgenden Kapiteln werden die Möglichkeiten der postoperativen Schmerzmessung einschließlich ihrer Anwendbarkeit in Bezug auf die Schmerzdokumentation beschrieben. Die verschiedenen Möglichkeiten der Schmerzdokumentation werden durch Abbildungen dargestellt, um sie für den Leser nachvollziehbarer zu gestalten. In weiterer Folge wird der Ist-Zustand in der Privatklinik Villach hinsichtlich der Schmerzmessung und – dokumentation erläutert. Es wird hier sowohl auf den Bereich der Postnarkose und Intensiveinheit als auch auf die einzelnen Stationen eingegangen. Weiters wird versucht darzustellen, durch welche Möglichkeiten die postoperative Schmerzmessung und – dokumentation in der Privatklinik Villach noch optimiert werden könnte. ABBILDUNGSVERZEICHNIS Abbildung 1: Visuelle Analogskala (VAS) 17 Abbildung 2: Verbale Rating Skala (VRS) 18 Abbildung 3: Numerische Rating Skala (NRS) 18 Abbildung 4: Smiley Skala – Fünfstufige Analogskala (SAS) 19 Abbildung 5: Kindliche Unbehagens- und Schmerzskala (KUSS) 20 Abbildung 6: Behavioral Pain Scale (BPS) 21 INHALTSVERZEICHNIS  0. VORWORT 6 1. EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMSTELLUNG 7 2. WAS IST SCHMERZ? 8 3. SCHMERZFORMEN 10 4. SCHMERZENTSTEHUNG UND -VERARBEITUNG 13 5. DIE GATE-CONTROL-THEORIE 14 6. SCHMERZMESSUNG UND –DOKUMENTATION 16 6.1 Eindimensionale Methoden der Schmerzmessung 17 6.1.1 Visuelle Analogskala (VAS) 17 6.1.2 Verbale Rating Skala (VRS) 18 6.1.3 Numerische Rating Skala (NRS) 18 6.1.4 Smiley-Skala 19 6.1.5 Kindliche Unbehagens und Schmerzskala 19 6.1.6 Behavioral Pain Scale 20 6.2 Mehrdimensionale Methoden der Schmerzmessung 22 6.3 Schmerzmessung bei kognitiv beeinträchtigten Patienten 23 7. POSTOPERATIVE SCHMERZMESSUNG UND –DOKUMENTATION IN DER PRIVATKLINIK VILLACH 26 7.1 Computerunterstütztes Pflegeprogramm 27 7.2 Veränderungen durch das computerunterstützte Pflegeprogramm 28 7.3 Mögliche Erweiterungen des Systems im Bezug auf Schmerz 29 8. WIE KANN DIE POSTOPERATIVE SCHMERZMESSUNG UND – DOKUMENTATION IN DER PRIVATKLINIK VILLACH OPTIMERT WERDEN? 29 9. UMGANG MIT SCHMERZKRANKEN 30 10. ZUSAMMENFASSENDE DARSTELLUNG 31 11. LITERATURVERZEICHNIS 32 0. VORWORT Da ich nun seit über vier Jahren in der Privatklinik Villach auf der Postnarkose und Intensiveinheit tätig bin und damit täglich mit Patienten konfronti

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