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Nr. 22 Juni 2017 Bad Harzburg Notizen Unsere Absolventen 2017 Jahrgang 12g: Sophie Atzenhofer, Skadi Brandt, Cédric Creutzig, Jonas Hennig, Franziska Kappe, Alisa Kipry, Pia Luisa Lang, Pia Matzeit, Lewin Neukirhc, Lea Spellmeier, Simon Zürneck Jahrgang 12n: Mika Beckmann, Felix Benz, Adina Berger, Winona Brandt-Peukert, Alexander Diosegi, Marie- Luise Hartmann, Andra Herden, Maiko Käthner, Karolin Kühnhold, Chantal Lousée, Julia Matz, Akram Naser, Nils Nordwig, Lukas Paul, Lennart Pigorsch, Franziska Platzek, Julia Rechtermann, Anna-Lena Röhse, Richard Schöbel, Nicolas Siefken, Gregor Streitenberger, Torge Tilhein, Belinda Tolj, Manuel Uhle, Leon Valentin Jahrgang 12s: Anna Ahrens, Kim Ifftner, Christian Klein, Tessa Köthe, Carmen Lotzmann, Luca-Sophie Mahler, Johanna Must, Jason Paul, Pauline Schrobback, Miriam Smitmans, Sandra Unger Wir gratulieren Euch und wünschen Euch einen guten Start ins Berufsleben! Worte zum Abschied Liebe Schulgemeinschaft! Nach sechs Jahren als Schulleiter an dieser besonderen Schule freue ich mich darauf, mein Leben freier gestalten zu können. Die Entscheidung, an das Niedersächsische Internatsgymnasium zu wechseln, habe ich mir damals sehr reiflich überlegt. Ich habe diese Schule schnell schätzen und lieben gelernt. Es herrscht hier eine besondere Schulgemeinschaft, die durch viele Faktoren geprägt wird.  Die relativ kleine Schülerzahl (Wir kennen unsere Schüler – unsere Schüler kennen uns!)  Ein engagiertes Kollegium  Der Internatsbetrieb  Eltern, die sich für die Schule einsetzen  Nicht zu vergessen, viele teilweise langjährige Mitarbeiter, die wesentlich dazu beitragen, dass der „Laden“ läuft.  Selbstverständlich auch unser imposantes Gebäude – eine tolle Lernumgebung Damit konnte ich mich leicht identifizieren. Aber alles hat seine Zeit. Ich bedanke mich für die konstruktive Zusammenarbeit und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Der ganzen Schulgemeinschaft und besonders meiner Nachfolgerin Frau Kruse wünsche ich eine erfolgreiche Zukunft. Personelles: Liebe Eltern, liebe Kollegen, liebes NIG, meine Zeit an dieser verträumten kleinen Schule im Paradies Harz ist bereits wieder vorbei. Ich konnte viele Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kollegen kennenlernen und war durch die mir angebotene Unterstützung in der Lage die Aufgaben eines Lehrers gestärkt anzugehen. Es war eine schöne Zeit, an die ich mich in meinem weiteren Leben noch häufig zurückerinnern werde. Ich bedanke mich dafür herzlich aufgenommen worden zu sein und auch in schwierigen Situationen Rat und Beistand in dieser Schule zu finden. Ich wünsche mir, dass das NIG noch vielen kommenden Referendaren einen angenehmen Einstieg in die Lehrerwelt ermöglichen kann und die sonst so schwierige Zeit des Referendariats weniger schlimm werden lässt. Vielen Dank und hoffentlich auf Wiedersehen! Alexander Stalljann Praktikumstag im BioS- Schülerlabor in Braunschweig Thema: "Haarfeine Unterschiede" - Prinzip des DNA - Fingerprints Am 29.04.2017 waren wir, der Biologiekurs (erhöhtes Anforderungsniveau) mit den Schülerinnen und Schülern des Grundkurses des 11. Jahrgangs, die Biologie als Prüfungsfach gewählt haben, im Biologischen Schülerlabor Braunschweig. Unsere kleine Reise begann um 7.55 Uhr mit ein bisschen Verspätung, und als es dann losging, waren die meisten von uns sehr aufgeregt. Nach einer ca. 35-minütigen Fahrt kamen wir am BioS in Braunschweig an und wir wurden von zwei netten Mitarbeitern des BioS im Seminarraum begrüßt. Unser Aufenthalt teilte sich in zwei Blöcke: der eine Block war Theorie im Seminarraum, der andere war Praxis im Labor. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stand die Isolierung der DNA unserer Mundschleimhautzellen. Die Polymeraseketten - Reaktion, eine Methode zur gezielten Vervielfachung eines bestimmten DNA- Fragments außerhalb einer lebenden Zelle, war auch Bestandteil unseres Praktikums. Die Gelelektrophorese, ein Verfahren zum Auftrennen verschieden langer Nukleinsäure-Fragmente in einem elektrischen Feld, war der letzte Teil unserer praktischen Arbeit. Am Ende unseres Praktikumstages konnten wir anhand der Gel- Dokumentation die DNA- Fragmentlängen unter Zuhilfenahme des Längenstandards erschließen. Die Theorieeinheiten waren sehr gut und wir wurden dadurch auf das Arbeiten im Labor vorbereitet und waren dadurch auch in der Lage, zu verstehen, welche Arbeitsschritte durchgeführt werden mussten und warum. Das Arbeiten im Labor hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass es den Schülern des nächsten 11. Jahrganges genauso viel Spaß ma

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