• Документ: 2013 Jahrgang 25 ISSN Glückwunschschreiben an Bischof Dr. Ackermann Saarländische Innenministerin beendet ihren Reha - Aufenthalt in den Hochwald - Kliniken Weiski...
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Mitarbeiterzeitschrift 1/2013 Jahrgang  25 ISSN 1868-6818 Glückwunschschreiben an Bischof Dr. Ackermann Saarländische Innenministerin beendet ihren Reha - Aufenthalt in den Hochwald - Kliniken Weiskirchen Traditioneller Neujahrsempfang der ctt Offizielle Amtseinführung in St. Sebastian Menschen im Träger Mitarbeiter- Forum Die Seite der Seelsorge Neues aus den Einrichtungen Terminankündigungen Ehrenamtliches Engagement Zur Titelseite Liebe Leserin, lieber Leser, ein langer, wenig lichtreicher Winter der Jünger wich dort, wo der Glaube liegt hinter uns. Wie wohltuend ist jetzt an den Gekreuzigten und Auferstan- der Spaziergang in einer grünen Land- denen zur Wirkung kam, unerwartet schaft, wie entspannend das Gezwit- brach etwas auf. scher der Vögel. Die Wahrnehmung ist wieder geschärft, und die Starre, die uns Zweifellos ist das Pfingstereignis ein der Winter auferlegte, hat sich gelöst. einmaliger Termin. Von Pfingsterfah- Nun machen wir uns auf den Weg, ge- rungen berichten jedoch Menschen zu meinsam, miteinander – wir fühlen uns allen Zeiten. Auch in unserer Zeit kön- wieder lebendig. nen wir diese Erfahrungen mit anderen teilen. Nicht selten laden Pilgerwege Wenig lebendig, vielmehr wie erstarrt hierzu ein. und voller Angst saßen noch fünfzig Tage nach Ostern die Jünger in ihrem Gläubige, die traditionell am Pfingst- Versteck. Sie trauten sich nicht, hinaus­ montag zu der idyllisch gelegenen Ka- Dass die Welt nicht so bleiben muss zugehen und zu verkünden, dass Jesus pelle der hl. Odilia im Waldgebiet „Lück­ wie sie ist, daran denken wir auch, auferstanden war. Erst Pfingsten brach­- ner“ im nördlichen Saarland pilgern, wenn wir gemeinsam Pfingsten feiern. te eine komplette Wende in ihrem Ver- feiern dort nicht nur gemeinsam Got- Erfüllt vom Heiligen Geist können wir halten, als plötzlich ein Brausen, gleich tesdienst, sondern folgen einem alten Brücken bauen, neue Verbindungen einem heftigen Sturm, über sie kam. Pilgerweg. Ursprung dieser Wallfahrt ist eingehen und tatkräftig unsere Aufga- der Sage nach, dass im Dreißigjährigen ben erledigen. Zu unserem Leben ge­ „Alle wurden Krieg die Bürger des Dorfes Wahlen hört auch Abschied von Gewohntem vom Heiligen Geist erfüllt mit ihrem Pfarrer vor den anrückenden und Mut zum Neuanfang. Dabei kann und begannen, Franzosen und Schweden in den „Lück­- uns der Geist Gottes helfen. in fremden Sprachen zu reden, ner Wald“ flohen. Dort legten sie am wie es der Geist ihnen eingab.“ Heiligenborn das Gelübde ab, jedes In diesem Sinne wünschen wir Ihnen (Apostelgeschichte 2,4) Jahr eine Prozession zur Odilienkapel- eine in jeder Hinsicht lebendige Zeit le zu machen, wenn ihr Leben nicht in und viel Freude beim Lesen der vorlie- Die Pfingstgeschichte verdeutlicht, was Gefahr geriete. Obwohl ihr Dorf aus- genden Ausgabe. alles möglich wird, wenn Gottes Geist in geplündert und niedergebrannt wurde, dieser Welt wirkt. Die lähmende Angst blieb ihr Leben tatsächlich verschont. Ihre spectrum - Redaktion Impressum

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